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SEGEL MIT!

 


Bodil

Schiffstyp: Haikutter

1924 als "Patria" in Skagen vermutlich auf der Werft Carstensen & Hinrichsen gebaut. Dies kann nicht mehr genau belegt werden, nachdem das Werftbüro mit allen alten Bauunterlagen abgebrannt war. Eine Zeit lang soll das Schiff unter dem Namen "Helle Doeries" gefahren sein. Belegt ist, dass sie bis Herbst 1987 unter dem Fischer Ole Sand als "Bodil Sand" vom Heimathafen Hirtshals aus gefischt hat. 1988 wurde sie nach Søby verkauft und dort vom jetzigen Eigner in Søby entdeckt.

Bei der nun folgenden Generalreparatur wurde das Fischereigeschirr und das Steuerhauses entfernt. Beim Rückbau des Schiffes in den Zustand um 1924 und Restaurierung zum Segler erfolgte unter weitgehender Orientierung am Vorbild von des Tradtionsseglers "Bellis" und einer alten Zeichnung von Torben Rasmussen.

Anzahl Tagegäste: 25, Anzahl Kojen: 10

Verfügbarkeit auf Anfrage

Bodil im schiffshistorischen Archiv


Carmelan

Ex-Namen: Ene, Kristian
Nationalität: D
Heimathafen: Flensburg
Typ: Haikutter 
Rigg: Ketsch
Baujahr: 1927 
Bauwerft: Hjørne u. Jacobsen
Bauort: Skagen 
Länge (London): 18,82 m
Länge über alles:26 m
Breite: 4,82 m
Tiefgang: 2,58
Segelfläche: 312 m2
Museumshafen: Flensburg


Fulvia

Schiffstyp: Postschiff, Paketboot

1898 im Auftrag von Postfahrer Peter Petersen in Dänemark als Post- und Passagiersegler gebaut, Name "Anna Elisabeth". Einsatz als Post- und Gütertransporter im Kattegat, später auch im allgemeinen Frachtverkehr in der Nord- und Ostsee. 1919 mit Hilfsmotor versehen. 1920 Beginn einer wechselvollen Karriere mit häufig wechselnden Eignern. 1936 als "Gudrun" bei einem Sturm im Limfjord Leck geschlagen und gesunken, geborgen und Entfernung des Rigg.


1964-72 als Steinfischer und Tauchfahrzeug in der Nordseeunter dem Namen "Allan Juel" eingesetzt. 1972 nach Dänemark verkauft und Beginn der Generalüberholung und Rückbau in originalen Zustand als Galeasse auf der Werft Ring-Andersen in Svendborg bis 1975.


Seit 1982 segelt "Fulvia" unter deutscher Flagge. Fertigstellung der Restauration und Ergänzung der Ketschtakelung um eine Breitfock. Austausch der Steueranlage. "Fulvia" erweist sich bei STA-Regatten als schnelles und seetüchtiges Schiff, fährt vor allem in der dänischen Südsee.

Bietet Kinder, Jugend- und Familientörns, Frauensegeln, Reisen, Tages- Wochenend- und Regatta-Begleitungen bis 20 Personen an.

Motto an Bord: Segeln wie vor 100 Jahren, gemeinsam an einem Strang ziehen.

Anzahl Tagesgäste: 23, Anzahl Kojen: 6

Verfügbarkeit auf Anfrage

 


Pirola ex De drie Gebroeders

Schifftyp: Wieringer Kutter

Das Schiff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Frachtensegler in holländischen, küstennahem Bereich genutzt. 1947 durch die Brüder de Vries zum Fischkutter mit Hilfsmotor umgebaut, unter dem Namen "De dri Gebroeders" mit Seitenschwertern bis 1969 für den Fischfang genutzt. Dann verkauft nach Borkum, neuer Name wurde "Pirola", Einbau eines neuen Motors.1974 Wechsel nach Hörnum/Sylt, Einsatz bei Fisch- und Krabbenfang, auch als Arbeitsschiff verwendet


Durch das Alter des Schiffs und durch ständige Eignerwechsel begünstig befand sich das Schiff in einem schlechten Pflegezustand, bis es 1983 durch neue Eigner erworben und bis 1990 grundlegend restauriert wurde. Vorbild dabei war das Aussehen eines Loggers (Bauzustand 1947) um kleinen und großen Menschen die Möglichkeiten wie zu alten Zeiten zu segeln.

Anzahl Tagesgäste 23, Anzahl Kojen 6

Pirola im schiffshistorischen Archiv

Verfügbarkeit: auf Anfrage


Ryvar

Schifftyp: Frachtlogger 


Ex-Namen: SVEGRUNN,META BUCK, HELGA, FLEVO 1,ex DE MERVEDE, ex DE MAAS 
Nationalität: D
Heimathafen: Flensburg 
Typ: Fracht-Logger 
Rigg: Ketsch 
Baujahr: 1916 
Bauwerft: Gebr. Boot
Bauort: Alphen a.d. Rijn
Länge (London): 28,6 m
Länge über alles: 38 m
Breite: 6,64 m
Tiefgang: 2,8 
Segelfläche: 370 m2
Museumshafen: Flensburg 

Ryvar im schiffshistorischen Archiv

Highlights

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