Broager und das Grenzland
Broager liegt auf einer Halbinsel - umgeben vom berühmten Gendarmenpfad und rundum mit toller Aussicht auf die Flensburger Förde ausgestattet.
Der Doppelturm von Broager Kirche thront majestätisch über den Dächern des Ortes. Die weißgekalkte Kirche wurde im 13. Jahrhundert aus Mönchsteinen gebaut, mit romanischer Apsis, Chor und Schiff. Sie wurde im 15. Jahrhundert mit einer spätgotischen Sakristei, Kreuzgewölbe und Zwillingstürmen erweitert und diente als Seezeichen.
Broager Kirche ist eine der größten und ältesten Kirchen im Land. Bekannt ist die Kirche wegen ihrer Kalkmalereien und Dänemarks größtem Glockenhaus.
Die Geschichte der Ziegelei wird umfassend vom Museum Cathrinesminde erzählt.
Dieses völlig restaurierte Museum stammt aus dem Jahre 1732 und war bis 1969 in Betrieb. Die Ziegelei liegt in herrlicher Natur direkt an der Flensburger Förde.
Woher stammt der Name Egernsund?
In früheren Tagen, so die Geschichte, war der Sund nicht so breit wie heute. An beiden Seiten lagen Waldgebiete mit großen Bäumen deren Kronen sich fast berührten und das nutzten die Eichhörnchen (Egern) aus - sie sprangen von Baum zu Baum über den Sund.
Die Kirche zu Egernsund wurde von 1907 - 1909 gebaut. Die Besitzer der Ziegeleien unterstützten den Bau mit Geld, Steinen und Arbeitskraft. Das Gebäude diente bis 1959 als Kapelle, bis der König entschied, dass Egernsund eine eigene Kirche haben sollte.
Erlebnisse in und um Broager (Auswahl)




